Georgie im Land der Kontraste
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3 Wochen Tour... Cape Town to Victoria Falls....

Kurze Auszuege aus den einzelnen Tagen: 

 Day I South Africa – Cederberg Mountain

  • Stunden Aufenthalt in Table View... langweilig fuer Leute die Cape Town kennen... die Fahrt beginnt mit gähnender Langeweile
  • Man bemerkt das Diesel auslaeuft.... der Guide scheint nicht besorgt zu sein
  • Es fängt an unheimlich heiss zu werden... saemtliches Schampoo und Creme schmilzt und kocht in den Taschen
  • Der erste campingplatz im Besitz eines Pools... Man wundert aber freut sich ueber die luxurioese Campside...Ich chille in Marry Popins vertieft
http://fotos.web.de/g.pierenkemper/Cederbergs

Day II Orange Gariep River

  • 500 km gefahren.
  • Man wird im Dunkeln von hüpfenden Viechern angesprungen
  • Mit geschlossenem Zelt zu schlafen.. unmöglich.... man hat die Wahl: Hitze oder Viecher
http://fotos.web.de/g.pierenkemper/Orange_River

Day 3 Namibia - Fish River Canyon

  • kleine Stadt auf unserem Weg , anders als in Cape Toen, die Hautfarbe der Menschen ist viel heller, man wird ständig angequatscht, angebettelt, der man neben uns hat seine Hand fest auf unserem Einkaufswagen.
  • Man lässt sich das kühle Bier im pool schmecken.... *extravagantes safari-feeling*
  • Der Tourguide berichtet dass die meisten afrikanischen Kinder nicht schwimmen koennen. Er gehört auch dazu.... man bringt ihm gemeinschaftlich etwas schwimmen bei... bzw...er kann es eigentlich schon... man hilft ein wenig
  • Man geniesst den Sonnenuntergang am zweit groessten Canyon der Welt.... endlich mal wieder laufen (auch wenn es nur 3km um die Schlucht herum sind). Man sitzt ja sonst nur im Truck... *Ich fuehle den Sportmangel, obwohl man vom Reisen total kaputt ist*
  • Am Canyon füttert man Vögel mit Händen und Koepfen.. (ich nicht....)

fotos.web.de/g.pierenkemper/FishRiverCanyon

Day 4 namib Naukluft Area

  • 600 km Drive
  • Vollbremsung in der Wüste fuer eine Cobra die im Schleichtempo die Strasse ueberquert
  • Fußballspielend am Grenzuebergang waehrend die Schmuggler mit dem Taxrefund ihrer Diamanten beschaeftigt sind
  • Abendspaziergang durch einen weiteren canyon
  • Man ist dankbar, dass es kein fließendes Wasser gibt, so kann man den Abwasch gegen den Pool tauschen

fotos.web.de/g.pierenkemper/Namib_naukluft_area

Day 5 Namib Naukluft National Park Sossusvulei Dunes

  • 3 Uhr... aufstehen!
  • Dune 45 erklimben, 120m hohe Düne. Sonnenaufgang auf der Spitze. Abwaerts: Rolle runterm Sand nun ueberall, aber genial... in die Wueste zu rollen... spass
  • Bushmanwalk: zwei von uns chillen mit Wespen im Bus. Fußballspielend in der Hitze auf dem Parkplatz wartet man bis der Rest vom Wak wieder kommt.
  • Mega-Regen: zwlt gefutet, durchnaesster Schlafsack à Scorpione und nasses Zelt stellen den Grund für das Austesten den Trucks als Schlafplatz,
  • Fußballschauend wartet man auf das Ende des Regens. Zum Abendessen gibt es leckeren braai.
  • Ich ziehe endlich mal wieder ein paar Bahnen durch den Pool

fotos.web.de/g.pierenkemper/Dune_45

Day 6 Swakopmund

  • Auf dem Weg nach Swakopmund
  • Nach einer woche mal wieder ein bett. Man naechtigt in 6er Zimmer.
  • Man kreuzt den suedlichen Wendekreis und fuehlt sich wie ein typischer Touri beim Photoschiessen in der Mitte vom Niergendwo.
  • Abends geht’s dann aus zum essen (luxus!). Man stellt fest das Krokodil nicht wirklich genussvoll schmeckt.

Day 7 Swakopmund

  • Noch ein Tag in Swakopmund. Alles ist deutsch. (die Läden haben deutsche Namen, ueberall wird deutsch gesprochen, komisches gefuehl..... mitten in der wueste ein kleines Deutschland)
  • Absolut genialer Tag. Mit Franzi die letzte Zivilisation, bevor die Tour uns in den busch fuehrt, genossen. Fruehsport am Strand, Mittagsschlaf, Strandspaziergang, shoppen, Kaffee trinken (der letzte Milchkaffee fuer die folgenden Wochen)
  • Unsere Tourguiauf dem Markt fuer mehr geld zu verkaufen. Einem wird wieder bewusst wie diese Menschen leben. Man arbeitet hart, ist seit 4 Monaten ununterbrochen auf Tour.. muss sich aber so noch Geld verdienen um genug zu haben.din (weibliche Form von Tourguide gibt’s wohl nicht so wirklich) kauft Kleidung ein um sie dann in Zimbabwe profitreicher zu verkaufen

fotos.web.de/g.pierenkemper/Swakopmund

Day 8 Spitzkoppe

Bushcamp: Zelten im Nichts, keine Menschenseele, kein Strom, kein Wasser.. dafuer viele Leoparden. Bei Dunkelheit und Nachts blos nicht alleine aus dem zelt lautet die advice des Tourguides. Geht man vom Lagerfeuer zum zelt (eine ganz kleine Distanz) hat man ein mulmiges Gefuehl. Ich erschrecke mich vor einem Vogel... so groß ist die Anspannung :-) Alles unnoetige Panikmacherei!

fotos.web.de/g.pierenkemper/Spitzkoppe

Day 9 Himba Tribe

Man besucht das Himbadorf. Eine Art Buschvolk; 4 Männer 12 Frauen die in ihrer eigenen Welt leben. Gesprochen wird lediglich Himba. Die Frauen stellen ihre eigene Lotion zwecks: Sunprotection und Beautiful skin her die nur von den frauen und maedchen aufgetragen wird. Man befindet sich in einer voellig anderen Welt. Gegessen wird nur Porridge und Reis. Mit Wasser wird sich nicht gewaschen. Man saeubert sich durch Rauch. Ein Volk ganz weit weg von allem was man selbst kennt.  

fotos.web.de/g.pierenkemper/Himba_Tribe

Dy 10+11 Etosha National Park 

Kaum Tiere, aner immerhin wieder nen Pool und Bier auf der campside. Am ersten Tag gibt es ein Wasserloch auf dem zeltplatz, -nashoerner kommen nachts um zu trinken obwohl die zeltstelle abgezaeunt isz. Wir verbringen im Dunken Zeit dort... relaxend auf einer Bank mit Muecken, wartend bis Tiere ploetzlich aus dem Gebuesch kommen. Man hoert laute Geraeusche in der Ferne die naeher kommen. Wir ordnen diese nashoernern zu... An naechsten Morgen erfaehrt man das es Loewengeraeusche waren. Diese haben einen die ganze nacht begleitet und nicht wirklich schlafen lassen. Schon komisches Gefuehl zu wissen, dass ein Loewe irgendwo in deiner Naehe sitzt und Beute sucht. Am zweiten Tag wechselt man die campside.... ein paar Tiere sind zu sehen.. aber nicht viele. 

Day 12+13 Northern Namibia - Rundu

Man bemerkt dass man sich wir in "wirklich Afrika" fuehlt. Die modernen zuege Kapstadts sind unauffindbar. So hat man sich alles vorgestellt. Menschenmengen auf Strassen, liegend, sitzens... Frauen mit riessigen Sonnenschirmen, aös weise faellt man auf den Strassen auf. Unbeschreibliche Hitze. Kinder ueberall. Man bemerkt im Supermarkt wie man beobachtet wird, ein Junge begutachtet ganz genau in welcher Tasche unser Geld an der Kasse verschwindet. Babys werden am Koerper getragen... Bauch&Ruecken. Man besucht eine Kirche und eine Schule. Ueberall gibts kleine Doerfer wo Leute in kleinen huetten leben. Man bekommt einen Einblick in einen Dorfgottesdienst und in das taegliche Schultreiben. Unsere Campside eine wunderschoene Anlage mit freilaufenden Pferden (was ich persoenlich nicht so wunderschoen finde). Angola zum greifen nahe auf der anderen Flussseite wo die Kinder im Wasser toben und die Frauen wasser holen und auf ihren Koepfen zu ihren Doerfern tragen. Das Wasser fuer uns nicht trinkbar! Die Fussgelenke werden opfer von Muecken... aber es gibt ja die Malariaprophylaxe.

fotos.web.de/g.pierenkemper/Rundu

Day 14+15 Botswana - Okavango Delta

Auf dem Weg ins Delta. Neue Stempel im Pass beim Verlassen Namibias und beim Eintreten nach Botswana. Der Pass wird ueberall vollgestempelt. Ein Stempel beim Ausreisen, zwei beim Einreisen. Immer die gleichen Formalitaeten. Man wandert schon wie in Trance aus dem Truck wenn man mal wieder an einem Grenzuebergang auskommt. Die Registrationsnummern die auszufuellen sind kennt man mittlerweile schon auswendig. Allgemeine Muedigkeit im Truck sichtbar. jeder schlaeft und ist still. Mein MP3-Player gibt den Geist auf. Ab nun wird nur noch gelesen. Das Gepaeck muss umgepackt werden. Nur noch eine kleine Tasche pro Person fuers Delta. Die nacht verbringt man auf einer chilligen Campside mit haengematten an der man nach einer einstuendigen Speedbootfahrt ankommt. Mit Mokolos gehts am naechsten Tag von der Speedbootstation in den bush. Man relaxt während man von locals an Crocos und Hippos vorbei schippert wird. Der Zeltpatz auf einer kleinen Insel. Ein lagerfeuer in der Mitte. Zu tun gibt es nichts. man schläft erst mal kollektiv bis lunch... und weiter wird geschlafen. Am nachmittag brechen wir mit den locals auf. Mit den Mokolos zu einer anderen Insel. bushwalk.. elephant, baboon, Impala und Warzenschweine sichtet man zu fuß. Am abend singt jeder seine Nationalhymne, Die locas führen monkyartige Tänze auf und lachen sich selber dabei aus.

fotos.web.de/g.pierenkemper/OkavangoDelta

Day 16 Caprivi National Park

Am Morgen von Tag 16 gibt es einen Walk durch den bush der Insel auf der man genächtigt hat. Keine lebenden Tiere, nur einen toten Elefantenkoerper bestaunt man. Danach geht es es wieder mit den Mokolos zurueck. Umsteigen ins speedboot. man sehnt sich nach einer Dusche um die Dreckschicht an den Beinen endlich los werden zu koennen. Es geht wieder zurueck nach Namibia. Wieder das gleiche grenzspiel. Die Dusche bringt endlich wieder ein wohltuendes Gefuehl in den Koerper zurueck. Man chillt auf der Campside und bemerkt dass der bush doch was vollkommen anderes ist... aber gut.

Day 17 Botswana - Chobe National Park

Auf dem Weg in den chobe Nationalpark. Wieder Grenzuebergang. erneut in Botswana (so langsam gehen einem die staendigen Waehrungswechsel auf die Nerven) Man muss aussteigen und auf eine Wassermatte treten, so dass man kein nabianisches Ungeziefer einfuehrt. Der Truck faehrt durch eine Art "Desinfektionsbecken". Lachhaft. Meine deutsche Handykarte kommt abhanden und findet sich stunden spaeter in der Kekspackung meiner Reisepartnerin wieder. (?)  Man macht einen Gamedrive (erst per Jeep und dann per Boot)... Elefantenland pur. Tausende von Ihnen um einem herum. Gross klein, alt, babys, im wasser, auf dem land, spielend, kaempfend... zwischendurch sieht man noch anderes Tierleben; Hippos, Giraffen, Affen..etc.

fotos.web.de/g.pierenkemper/ChobeNationalpark

Day 18+18+20 Zimbabwe - Victoria Falls

Day18

Grenze zu Zimbabwe. Ziel Vic' Falls. man plant Rafting für den naechsten Tag. Endlich mal wieder ein Bett und kein zelt! Wor hemoessem das Doppelzimmer auch wenn die Komfort der Matraze einem Fussboden gleicht. Die Vic'falls traumhaft, Ich bin beeindruckt. Man wird so nass als ob man im heftigsten Regen stehen wuerde. Spass und impressionen die man nicht vergessen wird.

Day 19

Whitewaterrafting auf dem Zambesi-River. Endlich Action und bewegung. Das dies enormen Muskelkater am morgigen Tag zu folge haben sollte wusste man natuerlich nicht. Boatflip... war ja klar. Ich irgendwo als longswinner weg vom Boot in den Wellen. sekunden unter wasser koennen einem wie eine Ewigkeit vorkommen wenn du luft knapp wird. War ganz schoen witzig wenn man zurueck schaut. Zwischendurch noch Steine und Felsvorspruenge in Zambia beklettert und wieder zurueck ins Raft. Danach super ausgepowert. man laedt die Tourguide zum Abschies zum Pizzaessen ein.

Day 20

Abschlusstag an den Vic' Falls. Man lauft zu zweit knapp 7 Stunden durch die Gegend... alles zu fuß.. und beide den heftigsten Muskelkater seinen einen seinen ganzen Koerper spueren laesst. man bestaunt die Falls auf der bruecke nach Sambia nach dem man die Grenze mit einem hund der einen den ganzen Tag begleitet ueberquert. auf dem markt tauscht man seine Kleidung gegen gegenstaende. Zwei Holzsalatbestecke gegen meinen mit oelflecken ruinierten Rock. Geld... will niemand.... seit der inflantion ist alles viel zu teuer. Im laden kann man sich nur brot und Kekse leisten . Wir essen trocken brot und Wasser.... milchprodukte sprengen unsere Budget.  

fotos.web.de/g.pierenkemper/Victoria_Falls_Zimbabwe

Rueckreise

man organisiert sich einen Bus der einen durch eine 2 Tages Busfahrt zurueck nach Johannesburg bringt.... Von dort fliegt man nach Kapstadt... die letzten 5 Tage Suedafrika beginnen...




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